Mehr Sicherheit mit neuer Wahlsoftware

Kooperation von Kommunalem IT-Dienstleister citeq und KAAW / Gemeinsame Datenbasis reduziert Datenstrom

Münster, 14.09.2018

koopciteqKAAW

Der Zweckverband Kommunale ADV-Anwendergemeinschaft West (KAAW) und Münsters kommunaler IT-Dienstleister citeq, die gemeinsam mehr als 80 Städte und Gemeinden beraten, kooperieren bei der Einführung einer neuen Wahlsoftware für Kreise und Kommunen.

Das neue Wahlprogramm „votemanager“ unterstützt bei der Vorbereitung und organisatorischen Durchführung von der Europawahl bis zur Kommunalwahl. Wichtige Funktionen sind die Zusammenführung von Ergebnissen der Stimmenauszählung in den Wahlkreisen und die Darstellung der Wahlergebnisse im Internet und in den Rathäusern. Zusätzlich unterstützt das Programm etwa bei Angaben zu den Fraktionen, Wahlkandidaten oder den Wahlhelfern.

Die bisherige Software wurde in den Kreisen Steinfurt, Borken Warendorf und Coesfeld sowie den kreisfreien Städten Hamm und Münster in Eigenregie durch jede einzelne Kommune betrieben. Das neue Programm bietet Vorteile: „Eine gemeinsame Datenbasis, die damit einhergehende Reduzierung des Datenstroms sowie die Erhöhung der IT-Sicherheit schaffen Synergien, die einen flächendeckenden Gemeinschaftsbetrieb absolut rechtfertigen“, so Cornelia Ebert, Verbandsvorsteherin des Zweckverbandes KAAW und Erste Beigeordnete der Stadt Ibbenbüren.

Die Konzeptionierung des Betriebsmodells wurde in enger Abstimmung zwischen citeq und KAAW langfristig vorbereitet. Münsters Dezernent für Informationstechnik, Stadtrat Wolfgang Heuer: „Das Ergebnis kann sich sehen lassen: sicherer Betrieb in einem Hochleistungsrechenzentrum, funktionale Mehrwerte im Wahlprogramm sowie ein wirtschaftliches Leistungsangebot. Das alles wird möglich durch die enge Zusammenarbeit mit dem starken regionalen Partner KAAW.“

130 Teilnehmer interessieren sich für das "Bürgeramt der Zukunft"

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04.+05.09.2018, Gronau [Westf.]/Ibbenbüren
INTEGRATION - dieses war das Schlagwort der beiden Informationsveranstaltungen zum Thema "VOIS: Eine neue Software-Generation" am 04. und 05.09.2018 in den Städten Gronau (Westf.) und Ibbenbüren. Mehr als 130 interessierte Teilnehmer verfolgten mit Spannung den knapp dreistündigen Ausführungen der Fa. HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH sowie der Fa. Naviga GmbH.

Schnellere, bürgerfreundlichere und onlinefähige Dienstleistungen standen dabei den gesamten Tag über im Fokus der Veranstaltung. Das "Bürgeramt der Zukunft" orientiert sich an der Lebenswirklichkeit der Bürger, so dass beispielsweise nach einer Adressänderungen weitere Aktivitäten, wie z. B. die Änderung des Personalausweises, der Mitzug weiterer Bewohner oder aber die Gewerbeummeldung zukünftig in einem integrierten System erfolgen.

"Gut, richtig und notwendig", so das Resumee der Teilnehmer der Veranstaltung.

Die Präsentationen dieser Termine können alle Teilnehmer im internen Bereich der KAAW-Homepage ab sofort herunterladen (LINK).

Personalmanagement der Zukunft erfordert Kollaboration!

7.KTS PM

Borken, 26.04.2018. "Von der Personalabrechnung zum gesamtheitlichen Personalmanagement der Zukunft." Unter diesem Motto trafen sich erneut die Mitglieder des "Kompetenzteams Personalmanagement" zur zwischenzeitlich 7. Sitzung im Rathaus der Stadt Borken. Neben der Vorstellung zeitgemäßer Weiterentwicklungen des gemeinsamen Shared-Service-Centers Personalmanagement wurde eifrig über operative Lösungsbausteine (z. B. Web-Technologien, Zeitwirtschaftssysteme sowie hoch-automatisierte Arbeitsabläufe) und Herausforderungen aus dem täglichen Arbeitsumfeld diskutiert. Die insgesamt 13 Teilnehmer aus der Region vom nördlichen Westmünsterland bis ins Ruhrgebiet zeigten sich beeindruckt von der professionellen Systemumgebung sowie den Möglichkeiten, welche die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringt.

Durch Einsatz modernster Softwareprodukte das Personalmanagement der Zukunft meistern, "das schaffen wir zusammen", so das Fazit der interessierten Kompetenzteam-Teilnehmer.

Netzwerk „Modellkommune E-Government“ nimmt Fahrt auf

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Offenburg, 2. Mai 2018 – Die "Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren" ist eine von deutschlandweit acht „Modellkommunen E-Government“, die im gemeinsamen Verbund und gegenseitigen Austausch die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Pilotprojekten testen und vorantreiben. Ziel des 2014 vom Bundesministerium des Innern gestarteten und geförderten Programms ist es, sowohl den Online-Zugang zu den Dienstleistungen der Verwaltung zu ermöglichen als auch die Verwaltungsarbeit effizienter zu gestalten. Beim offiziellen Projektabschluss Ende September 2016 in Berlin vereinbarten die beteiligten Verwaltungen, die Kooperation auch in Zukunft fortzusetzen.

Im Rahmen eines Workshops, der kürzlich im Landratsamt in Offenburg stattfand, wurden unter anderem neue Best-Practice-Beispiele und Konzepte ausgetauscht, Ideen vernetzt und neu entwickelt. Der Workshop stand dabei unter dem Leitgedanken „Vernetzung - voneinander lernen“. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) war ebenfalls vor Ort, um den Zeitplan für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes vorzustellen. In der anschließenden Diskussion mit dem Vertreter des BMI wurde als Ergebnis festgehalten, dass die Kommunen stärker in den geplanten Prozess eingebunden werden müssen.

Um den Zugang zum Netzwerk der „Modellkommunen E-Government“ zu erleichtern, wurde zudem die offizielle Homepage der Modellkommunen E-Government vorgestellt. „Auf der neuen Internetseite können sich Verwaltungen aus der ganzen Bundesrepublik ein Bild davon machen, welche Serviceangebote für Behörden digital möglich sind und welche Erfahrungen wir bereits gemacht haben“, erklärt Olaf Neumann, Leiter der Zentralen Organisation im Landratsamt und Projektverantwortlicher der „Modellkommune E-Government“ im Ortenaukreis.

Die neue, gemeinsame Seite der „Modellkommunen E-Government“ finden Interessierte im Internet unter www.modellkommune-egovernment.de

Gelungene Premiere im SSC Personalmangement - Workshop LOGA-Scout

 scout workshop

Ibbenbüren, 13.03.2018. Erstmalig fand in den Räumen der VHS Ibbenbüren ein Workshop zum Thema "Scout-Auswertung" statt.
Herr Sergej Isaak (Consultant und stellv. Leiter SSC Personalmanagement) zeigte den Teilnehmern in dem ganztägigen Termin die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten im Bereich des Personalwesens anhand praktischer Beispiele. Es bestand die Möglichkeit, über den sogenannten Web-Client auf Echtdaten zuzugreifen und somit individuelle Wünsche und Anforderungen der Anwender zu berücksichtigen.

"Mir hat es sehr viel Spaß gemacht!", so das Resumee des Dozenten. Nach der gelungenen Premiere plant der Zweckverband KAAW dieses Leistungsangebot auszubauen, um den SachbearbeiterInnen aus den Personalabteilungen - neben der individuellen Vor-Ort-Betreuung - weitere, auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Services zu bieten.